Begonnen hat alles damit, dass wir Ausschau hielten, nach Radwegen, wo noch keine Menschenmassen unterwegs sind und da kam uns diese Radtour“ DER GROSSE STERN DES SÜDENS“ gerade richtig vor.
Doch wenn auch keine hohen Berge zu bewältigen sind, …. Die sogenannten sanften Hügel haben es in sich, da sind schon mal 10 % Steigung zu erklimmen, und Bergwertungen(Entschuldigung-Hügelwertungen) sind auf den Touren keine Seltenheit.
Jedoch der Rundumblick über die schönen Landschaften belohnt einen immer wieder für die Mühe. (Außerdem seien wir ehrlich, jeder geschaffte Gipfel ist gut für unser Ego!!) Und eine alte Weisheit sagt: „Wo es hinaufgeht, geht es auch wieder hinunter“. Also Helm nicht vergessen!!!
Ein Lob verdient Michael, der für die Streckenführungen incl. Kennzeichnungen der Radrouten verantwortlich war(und immer noch ist). Die Wege sind großteils abseits von stark frequentierten Straßen und spiegeln teilweise den Charakter jenes Landes wieder, welches man gerade durchquert(landestypische Häuser, landestypische Strassenverhältnisse, Lokale mit einheimischer Küche).
Apropos Essen! Gaststätten haben wir nicht viele gesehen(vielleicht sind wir so schnell gefahren?) und auch Lebensmittelgeschäfte sind vor allem um die Mittagszeit meistens geschlossen, deshalb Getränke und ev.Müsliriegel mitnehmen.
Zum Abschluss mein Resümee:
DER GROSSE STERN DES SÜDENS ist für Menschen geeignet, die sich nicht mit hundert anderen Radfahrern die Radwege teilen wollen, für Radfahrer, die die Natur und Ruhe genießen wollen, und außerdem sollte man vor allem schon mehr als 100 Radkilometer in den Waden haben.
SCHÖN WAR`S---DANKE Ursula und Kurt aus Langenwang
Infos zur Tour auf www.barrierefrei-reisen.at
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